Französische Armee

 

 

Stellung am Birkenhof

1939

 

 

 

 

  Wehrmacht

 

Genzbacherwald

 

Kirche in Freymingen

 

Naßweiler

 

 

 

Der erste Gefallene Landser

 

 

 

Letzter Apell vor dem Angriff auf die Maginot linie

 

 

 

Für Sie ist der Krieg Vorbei

 

 

Am Grab des Unbekannten Soldaten

in Paris

Damit so was nie mehr Geschieht

 Dank Robert Schuhmann

Dank Charles De Gaulle

Dank Konrad Adenauer

*

Deutsch Französische Freundschaft

 

 in arbeit.............

 

 Einmarsch der US Army in den Warndt 1945 Höhe Spittel

am Grenzstein nummer 27

 

 

Den Soldaten war der Einmarsch in den Warndtwald

nicht Geheuer..

( Wehrwölfe )

Der Grenzstein Heute

 

Am Rotweg Höhe Bürgermeisteramt Januar 1945

 

Am Käsberg Ludw. Januar 1945

106. servis troops 121 spuadron januar 1945

 

Am Schweizer Berg

 

An der Sandgrube neue Ansiedlung

Mit Blick auf Ludweiler

 

Blick auf Ludweiler von der Kirche aus gesehn

 

 

Seltsame Bannsteine im Warndt

 

St.Nikolaus am 11.02.1945

06.cavalry group light Tanks an der Saar Wehrden im Haller

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 Der Warndt als Lebensraum

 

Kohle - Meiler im Warndtwald 

 

 

Der Warndt

Der Warndt ist ein ausgedehntes,rund 5000 Hektar großes Waldgebiet, beiderseits der saarländisch - lothringischen Grenze.

Der Name Warndt wird in einer Schenkungsurkunde von Kaiser Otto dem III.im Jahre 999 erstmals schriftlich erwähnt.

Im 17. Jahrhundert war er Zufluchtsort der Hugenotten.

Orte in der Warndtregion

In Deutschland 21

In Frankreich 26

Die etwas romantische Darstellung der Menschen im Warndt

Als die Abendglocken klingen,kehren heim die beiden dann,

hören nicht die Vöglein singen,schaun nur lieb verklärt sich an.

Aus dem Warndt..

Die alte Fuhrstrasse von Karlsbrunn nach Merlenbach.2012

Hier wurde der Hilfsjäger Hilterscheid von einem Wilderer ermordet 1909

Der Gallbrunnen im Warndtwald.

Als verwarnter,für die Untertanen verbotener Wald ,war der Warndt seit dem Mittelalter ein herrschaftliches Jagdrevier.Landesfürst Ludwig von Nassau - Saarbrücken ließ 1717 in Karlsbrunn ein Jagdschloss erbauen

Karte Karlsbrunn.

Die Oberförsterei Karlsbrunn.

Ein Sammelbild der Tabak & Cigarrettenfabrik

,,Orient ,,G.m.b.H Saarlouis 1935

Die Sandgrube bei Merlenbach entlang der deutsch-französichen Grenze im Warndtwald,etwa

7km lang und 99m tief

Denkmal Tausend Jahre Warndt.

 

 

Erste Zeugnisse menschlicher Tätigkeit im Warndt,sind bei Bodenarbeiten gefundene Steinbeile und Pfeilspitzen der jüngeren Steinzeit.

 

Als Behausung dienten diesen Menschen,Höhlen, die sich an den Hängen im Buntsandstein gebildet haben.

Oder die Mörderhöhle

 

Mein Freund W. Weiter hilft mir die Mörderhöhle frei zu machen und zu reinigen.

Hier hausten zwei lichtscheue Zeitgenossen

denen der Warndtwald Schutz bot,bevor sie am Galgen bei Buschborn ihren Lebensweg 1477 beendeten.

Die Mörderhütte. Zwischen St.Nikolaus und Karlsbrunn

 

Bei dieser Sandgrube in Geislautern,wurden 1962 das Steinbeil u.die PfeilspitzenTeile gefunden.

 

Ein Eingang gefunden März 2011.

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Aus einem Kellergewölbe im Flur Rehbruch

Münze rechts Aeternitas,eine römische Göttin der Ewigkeit.

Kellergewölbe im Wald von Geislautern.............

Eine Tonvase 12 cm durchm.

Siebenstufen auf dem Herapel.

 

 

 

 

 

Eine Epona

Keltische Fruchtbarkeitsgöttin ,von den Römern übernommen als Göttin der Pferde,und der Reiterrei

Gefunden 1941 im Warndtwald.

Bericht aus dem Germania Anzeiger 1941.

Teil einer stark beschädigten Epona. Im Warndt bei Karlsbrunn.

Bild links: Reste von sieben Stufen.Einst frühgeschichtliche Mithras-Kultstätte auf dem Herapel.

 

Der Jungfrauenbrunnen,eine keltisch - römische Kultstätte auf dem Herapel

 

Eine keltische Grabstelle im Warndt.

Eine Grabsäule

Stolleneingang aus einer längst vergangenen Zeit.2011 entdeckt und wieder verschlossen.

Eingang des Stollens.

Der Stollen ist etwa 34 Meter tief,am Ende befindet sich ein Schacht

Ein Fundstück aus dem Stollen.

 

 

 

 

 Grenzsteine im Warndt.

Als im 18.Jahrhundert die Grenzen zwischen der Grafschaft Saarbrücken

und den Nachbarterritorien festgelegt wurden,setzte man die wuchtigen Grenzsteine.Wie wir sie heute noch in den Wäldern an dieser Nassau-Saarbrücker Grenze gegen die Herrschaft Bliesgau - Lothringen,Kurtrier Pfalz - Zweibrücken,Illingen und Schwarzenholz hin und wieder antreffen.

Versteckt im Warndtwald stehen noch einige Grenzsteine der Baronie Überherrn mit der Signatur AB.Auf demselben Stein ist auch die Lilie als Symbol der Könige von Frankreich zu sehen

1767 - 1790

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Grenzstein des Baron Richard von Überherrn.

Grenzsteine im Warndt, stumme Zeugen einer vergangenen Zeit.

Neue Zeichen auf den nationalen Grenzsteinen im Warndtwald.

P - Preußen

F - Frankreich

D-Deutschland


 

 

 

 

 

Mit der Wolfsangel u.NS Symbol der Herrschaft Nassau-Saarbrücken

Alte Grenzsteine erzählen Geschichte

Grenzstein mit einer stilisierten Lilie als Symbol der Könige von Frankreich

Ein Grenzstein von vielen die Jahr für Jahr entsorgt werden

 

Das LothringerKreuz

Entstanden ist es aus dem ungarischen Patriarchenkreuz,dem Attribut des hl.Stephan,König von Ungarn.Der hl.Stephan ist auch Patron des Bistums Metz.

 

 

Königlicher Wald

Nach dem Ableben des Letzten von Nassau, erbte das Königreich Preußen die Besitztümer und Ländereien.

Die Wolfsangel wurde zum KW:::::::::::::::::::::

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 Geheimnisse im Warndt !

Schloss Hellering

 

Ein Klumpen Glas gefunden1961

Gemarkung Junker Loch Land

1640, erhielt Andreas von Lochau,das Recht ein Haus zu erbauen auf etwa

200 Morgen Land.Zwischen Ludweiler und Lauterbach.

Genaueres über die Siedler im Grünkraut lässt sich nicht mehr herausfinden.

In den alten Kirchenbüchern kann man nachlesen:

Geboren im Wald gestorben im Wald.

Die Hexeneiche im Warndt.

Mann kann sie auch als Älteste Eiche im Warndt nennen.Ihr genaues alter ist schwer zu schätzen.800 Jahre sagen die einen 1000 Jahre sagen die anderen.

Sie hat einen umfang von über 6 metern.

Frau Anneliese Weiter an der Eiche..

 

Spittler Kreuz

 

 

 

 

 

Blick in den Warndt bei einer Wanderung auf dem Herapel.

Im Hintergrund die Dorfkirche ST. Nikolaus und die stillgelegte Grube Warndt

Werkzeuge aus vergangener Zeit (gef.1958).

 

Der Kasinostein.

Eine Opferstätte aus der Steinzeit. In Forbach.

Römerstrasse in Forbach

St.Barbara im Houfer Wald

 

Grünkraut bei Ludweiler.

Ruinen in der Waldabteilung Grünkraut

Eine Waldparzelle im Warndt mit größeren römischen Siedlungsplätzen

Öffnung zu einem Brunnenschacht

Blick in den Brunnenschacht.

Die verschwundene Stadt im Warndt.Der Ludweiler Bann ist ein Ort von zahlreichen historischen Funden.

In alten Kirchenbüchern ist zu lesen, geboren im Wald , gestorben im Wald.

Auszug aus einem Kirchenbuch

Mit Genehmigung der Fam.W.Weiter.

Die Überbleibsel einer längst vergessenen Welt früherer Bewohner der Rosselgegend

Ein frühgeschichtliche Kultstätte

Die sieben Treppen und die Bettlade im Gensbacher Wald.

Drei der vier Pfostenlöcher eines Schutzdaches auf dem Sandsteinfelsens

Bild links u.rechts, die Reste einer römischen Ansiedlung, in der Grünwies bei Karlsbrunn

 

Römerzeitliche Siedlungen im Warndt und Umgebung

W.Weiter - L. Schmadel

 

 

Eine freigelegte Bodenplatte 8 m auf 3 m

 

Gefunden in einem Bachlauf im Warndt. ( Stein )
 

 Die Hoheitsschneisse im Warndt

 

 

 

 

 

Ein alter Brunnenschacht im Warndt.

 

 

 

Ein Eisenstein aus vergangerner Vorzeit

 

 

Eisenmark

 

 An der Mittelalterlichen Geleitsstraße,die von Saarbrücken

durch den Warndtwald führte,befindet sich der Wieselstein.

Ein etwa acht Meter hoher Felsblock,ein sagenumwobener Menhir aus grauer Vorzeit.

 

 

 

Anneliese Weiter

 

 

 

Bei einer unserer Wanderungen durch den schönen Warndtwald.

 

Ein Runendenkmal. Ein Frauenköper mit eingeritztem Dreieck und 4 Kerben gleich die Zahl 7

sieben Tage,sieben Wochen, sieben Stufen **Mithraskult.**

 Grenzstein zur Festlegung des Abbaufeldes der Grube Reumaux im Karlsbrunner Feld.

Diese Karte zeigt das Pachtfeld Der damaligen Bergbaugesellschaft Saar und Mosel um 1925

Grube Karlsbrunn.

 Wandern an der Grenze .

 

Am Schacht Reumaux

 

Auf gehts

 

am alten Grenzstein

 

Der Milchhändler vom Hochwald

 

Kinder am drei Bann Grenzstein

 

Der Grenzstein heute

Freyming-Merlebach-Nassweiler

 

An der Sandgrube
 

 

Der Älteste Grenzstein im Warndt ( Rossbrücken

Hermann Josef Becker

Durch zwei Jahrtausende saarländische Verkehrsgesch.

Saarbrücken 1933

Zeitschrift für die Geschichte der Saargegend 1986/87

  TIB ( erio ) CAE ( sari )

DIVL. AUG ( usti )F ( ilio )

DIVL. IVLL. N ( epoti )

AUG ( usto ) PONTIF ( ici )

MAX ( imo ) COS . III

IMP. VIIL. TRIB ( unicia )

POTEST ( ate ) XXII

(n) EG ( otiatores ) QVL.COVICO

 

Die letzte Zeile in ihrer zweiten Hälfte ist voller Rätsel.Auf demStein steht,was oben wiedergegeben ist.Man ergänzt entweder ,die Kaufleute, die im Vicus wohnten

oder die in Covico bezw.Covicum wohnten.

In unserer Sprache würde man schreiben

Dem Kaiser Tiberius.

20 Kaufleute,die im Vicus wohnten oder die in Covico wohnten haben diesen Stein gesetzt.

 

 

 Ein Abschnitt der Ost-West-Trasse,bekannt als Römerstrasse,

Via Regalis,Geleitstrasse oder Kaiserstraße.Sie führte von Metz nach Pontigny ( Niedbrück ) - Varize ( Weibelskirche-Narbéfontaine (Memersbronn)-Boucheborn ( Buschborn ) - L .Hopital ( Spittel)-Rosbrück ( Rossbrücken )-Forbach - Saarbrücken - Kaiserslautern - nach Worms zum Rhein

 

 

Tempel auf dem Herapel

 

 

Via Regalis

Südlich davon liegt der durch zahlreiche römerzeitliche Objekte bekannt gewordene Heiligenborn

Saint -Fontaine

 

Meilensteine steckten die großen Strassen ab.Sie zeigten die Entfernungen an,von der Stelle,an der sie sich befanden,bis zu den Toren der nächstgelegenen Stadt.Die Entferungen waren in Meilen ( milia passuum )von ungefähr 1480 m,oder seit Hadrian in gallische Meilen ( leugae )

 

Die Meilen waren wieder unterteilt in acht Abschnitte zu 185 m,von lapides tabellarii,kleinen ,viereckigen Grenzsteinen,die vielleicht mit Buchstaben des Alphabets beschrieben waren.

lit. Dr.E Linkenheld, Stimmen aus Lothringen 1931/32

J.Hagen,die Römerstaßen der Rheinprovinz 1931

Eine Münze am Wegesrand

2012

Pfanze der Römer ,,Das Immergrün,,

In einer Baumwurzel

2007

 

Wildfrauenhöhle an der alten Heerstrasse,abwärts zur Pfisterquelle

AmWasserfall

 

Reste einer Römischen Mauer

 

 Eine seltsame Figurengruppe im Museum für Vor und Frühgeschichte in Saarbrücken

Fundort Lauterbachtal ( Junkersloch)

Bei einem Besuch von albanischen Wissenschaftlern im Jahr 1984 als Aneas und Anchises identifiziert.

Es ist sicher,daß es sich bei dem Fragment aus dem 3.Jahrhundert nach Christus um den trojanischen Helden handelt,der seinen Vater Anchises nach der Eroberung Trojas aus der Stadt trägt.

 
     

 

 

Der Warndt bietet auch was besonderes

Heilpflanzen.

Eine Ausstellung von Karin Weiter aus St.Nikolaus 1990

In der ehemaligen Heimatstube in Ludweiler.

Heilpflanzen aus unserer Heimat

 

 

 
   

 

 Die Wildfrauenhöhle bei Etzlingen

Inschrift

HALELUIA GEGRÜSSET SEIST DU MARIA UND

GEBENEDEIT SEI DIE HEILIGE TREIFALDICHKEIT

MARIA ELISABET

IM JAR 1704

 

 

Die Fergerkarte älteste Karte aus dem Warndt von 1630

Um das Jahr 1640 entstand eine der ältesten kartographischen Darstellung zur Geschichte des Warndts,eine handgezeichnete Karte des nassauischen Försters Georg Ferger.Er hat als einer der wenigen die Katastrophe des Dreißigjährigen Krieges überstanden.

Er erwähnte 212 Siedlungs,Gewässer und Flurnamen

Karte Landesarchiv Koblenz

Literatur Hans Buchleitner 1924 Gesch.des Warndts

Teo Schmidt Der Saarkalender 1923 ,Georg Sante Der Deutsche Warndt,

Werner Weiter Die Warndtkarte des nassauischen Försters Gerog Ferger von 1640

 

Beginn in St.Nikolaus

 

 

 

 

am Steinbruch

 

am alten Pilgerweg

 

 Pilgerweg der Benediktiner - Mönche von St.Nabor ( St. Avold ) nach ihrem Priorat St. Nikolaus im Warndt

 

Teil des Pilgerweges

 

 

Grenzstein mitte des Weges

 

 

Eine Kelt.Römische Kultstelle am Weg

 

 

Grenzstein der Vogtei St.Nabor ( St.Avold

 

ende des Pilgerweges in St.Avold

 Die Älteste Landverbindung zwischen Ost und Westeuropa ist die König-oder Handelsstraße via regia von Kiew nach Santiago de Compostela,ist 4500 Kilometer lang und verbindet acht europäische

Länder.zahlreiche Städte verdanken ihr historische Bedeutung.

So auch der Warndt

 

Daniela Heinemann,,800 Jahre Bewegung Begegnung

Görlitz - Bautzen - Kamenz

 

Strassenkarte Nassau

Landesarchiv Koblenz

Werner Weiter auf dem Weg zum Hérapel

Plan von Herrn Huber von den ersten Ausgrabungen 1871-1914.

Der Hérapel ist ein etwa 300 m hohes Plateau und war eine gallo-römische Siedlung oberhalb der lothringischen Ortschaft Cocheren

Die von den Kelten gegründete Siedlung,hatte unter römischer Herrschaft ihre Blütezeit.

Die Heidenkapelle im Warndt eine Frühgeschichtliche Kultstätte. Hier lebte ein christlicher Einsiedler

Der Höhenmesspunkt

Am Hérapel treffen zwei römische Heerstrassen aufeinander.

Worms-Metz - Straßburg-Trier

Skizze von der Ausgrabungsstelle am Haupttor

Bilder von der Ausgrabung vor dem wieder verfüllen.1871- 1914

 

Bildmaterial. zum Teil.

Von Herrn Werner Weiter

Münze aus römischer Zeit.

Münze des Trebonianus Gallus

Eine der ältesten Darstellung eines Bergwerks in unserer Region von Heinrich Gross um 1530

Die Erz Mine St.Nikolaus

Das Original ist in der Bibliothek der Ecole des Beaux Arts in Paris.

Aus Vergessene Bergwerke im Warndt von Werner Weiter.

Schlackenerz aus dem Bergwerk St.Nikolaus shs

 

Der alte Weg zum Erzschacht St. Nikolaus des Geislauterner Eisenwerkes

 

An der unteren Bergehalde

 

Hier war der mittlere Stolleneingang

 

Ein Sandstein mit Galleisen.Der wurde zur Pochmühle nach Ludweiler gliefert zum zerkleinern und auf dem Puddelwerk wurde er verarbeitet.

 

Die obere Abraumhalde

 

Das Schacht Mundloch

Am alten Steinbruch.Hier wurden Steine gebrochen zum Bau des Karlsbrunner Schlosses
 
 
 

 

Denkmal der Heiligen Helena.

Helena, die Mutter des römischen Kaiseres Konstantin soll hier gelebt haben,nachdem ihr Mann Constantius Chlorus, sie im Jahre 292 verstoßen haben soll.

 Eine Felsengrotte wird noch heute ,, Helena-Kapelle ´´ genannt

Die Kapelle 1991 nach dem Einsturz.

Die Kapelle heute.

 

Freilegung eines Grabfeldes

 

Grabbeigaben

Kanal mit Erdmassen verfüllt

Der Kanal ist freigelegt

 

1987 waren die letzten Ausgrabungen auf dem Hérapel

W. Weiter und G.Hoffman ein Heimatkundler aus Morsbach und Freunde waren daran beteiligt.

 

Waldarbeiter beim Holzschlag,zum Bau der Waldschule

Dorf im Warndt bei Ludweiler.

Ein Schwellenschneider

Bild links Lageplan der Schule,sie wurde leider zerstört wie das Warndt Ehrenmal.

 

Die Bildungsarbeit im Wald hatte die Aufgabe den Jugendlichen ein Bild vom Wald als Ökosystem,aber auch das Wirtschaften im Wald zu vermitteln.

 

 Orte im Warndt

 
 

 

Am Bürgermeisteramt

 

 

Radfahrverein 1912 unterwegs

 

Marktplatz Unterwasser 1912

 

Blick vom Hiwel um 1914

 

Hauptstrasse um 1914

 

es Erna mit seinem Obst Stand 1914 Ecke Kreuzwaldstr.

 

Warndtheater 1914

 

ev.Kirche mit dem Friedhof um 1954

 

ev.Kirchengemeinde um 1954

 

Die Grunn mit der Wendalinuskapelle um 1936

 Großrosseln

 

Großrosseln ( ältester Ort im Warndt-

 

Erbaut 1660 von Ludwig dem XIV.

 

 

am alten Kalkofen 1915

 

H.Rennollet , Heinz Hinkel , Nickel Schütz Nachtweide 1939.

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 Karlsbrunnen

 

Älteste Darstellung des Karlsbrunner Schlosses Zu sehen noch die beiden Taubenlöcher an den Türmen.

 

Karlsbrunn um 1910

 

 Katharina Margareth Kest geb.1757 in Fechingen gest. 1829 in Mannheim

Sie war die Tochter des Leibeigenen Bauer Johann Georg Kest.Der Fürst lies das Mädchen in Metz ,Nancy und Paris zur Dame ausbilden.Als sie nach Saarbücken zurück kehrte ,arbeitete sie als Kammerzofe bei ihrer Gönnerin,Freifrau von Dorsberg.In dieser Zeit wurde Katharina Kest die Mätresse Fürst Ludwig und dieser trennte sich von Freifrau von Dorsberg..

Hier wurde Geschichte Geschrieben

 

 

 

 

 

 St.Nikolaus

 

 

Kinder am Dorfbrunnen St.Nikolaus um 1920

 

Dorfbrunnen st.Nikolaus 1942

 

Bild Mai 2012 .

Bild Juli 2012 . Bilder Wei - Schm.

Brunnen 2015
   

 

 

Getränke Handel und Limonadenfabrik Breyer

 

 

Die Breyer Brüder

 

am Cafe Weiter

 

 

Anlieferung in Ludweiler
 

 Dorf im Warndt

Die Warndtschenke 1942

 

 

 

 

Dorf im Warndt 1937-38

 

 
 

Die Warndtschenke 1959

 

Blick in die alte Siedlung.

 

Spielmannszug Dorf im Warndt 1955.

 

Löschzug 1956

 

Siedlungshäuser mit Vorgärten

 

Kirche Dorf im Warndt.

Spielende Kinder

 

Fußball Spiel Schwarzweiss Velsen gegen Dorf im Warndt 1954

Willi Brand auf Wahlkampfreise 1962
 

 

 

 

 

Ein Geschenk der Deutschen Lehrerschaft

Die Pläne des Schulhauses für das Dorf im Warndt
 

 Aschbach

 Ein Untergegangener Ort zwischen Klarenthal und Gersweiler.Während im 30 jährigen Krieg das Land von der Pest heimgesucht wurde, diente die damals noch intakte Aschbachkirche als Lazerett für Pestkranke.

 

 

29.04.2016