Die Saar

Ein Land wird so,wie die Menschen es gestalten,reich oder arm oder irgendwo dazwischen.Ein Land kann gesegnet sein mit fruchtbaren Äckern oder mit Bodenschätzen.Aber die Äcker mußten erst angelegt,die Bodenschätze zu Tage gefördert werden.

 Grubenschäden Aldenwald.

Aber jedem Kumpel war mal klar Schloss das war das Bier der Saar

 Wandern am 31.03.2017 zu den Höckerlinien bei Saarbrücken

 

 

 

 

 

 

 

Wandern am 15.o7.2016

 Ein Teilstück der Geleitstrasse vom Herapel nach Trier über Pachten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Super Museum in Pachten Fischerstrasse

 

 Wandern am 1.07.2016

 Über den Oberlimberg zum alten Bergbau .

 

Beginn am Wegekreuz von 1813

 

Ein Hügel

Durchmesser 6m.1,40m hoch

was das sein könnte ??

 

eine Alte Eiche

 

Zum Stollen

 

Am Stollen Eingang

 

Glück - Auf

 

Einstieg

 

Durchgang zur Abbaukammer

 

In der Abbaukammer

 

Stollen 2

 

Eine Abraumhalde

 

Am Steinbruch

 

Erzstolleneingang

 

 

 

 

 

 Wandern am 24.06.2016

 Schön das es dich noch gibt.Blick in den Saargau.

 

Keltische Kultstätte an der Teufelsburg

Oberlimberg und Dillingerhütte

 

Dillingerhütte -Fordwerke

 

Teufelsburg

 

Grube Ensdorf mit Bergehalde

 

Kraftwerk Ensdorf

 

Kraftwerk Fenne und die Schlackenhalden von Röchling

 

Jetzt ein Kühles Helles und Lioner vom Globus.

 30.06.2017 Zu Besuch bei den Bergbau Freunden in Bexbach

 

Der Eingang

 

 

 

 

 

 

Grenzstein Deutschl. - Saarl.

 

 

 

 

Ausgang durch den Lehrpeiler zum Blumengarten- Parkanlage

 

 

 

 

 

 

 

  einer der schönsten Parkanlagen mit dem Saarländischen Bergbau Museum an der Saar in Bexbach ,,, einfach nur super gemacht !!!!!!!!!!

 

 

 

 Landwirtschaft

 

 

 

 Kohle

 

 

 

 Stahl

 

Und durch den Fleiß der Saarländer wurde dieses Land groß gemacht..

Das Winterberg Denkmal eine Landmarke an der Saar 1939 durch die Wehrmacht Gesprengt

 

Fam.Ausflug zu der Ruine 1940

 Luisental Baut auf

 

Gärtnerrei Eisenbart
 

 

Blick über die Strasse in der acht zur Grube

 

Links die Pumpstation und Kraftwerk Fenne

 

Sportplatz in der acht zur Fenner Kirche und Klarentalschächte

 

Grube Luisental links und Drahtwerk rechts

 

Ausfahrt des Bergarbeiterzuges nach Völklingen

 

Kokerrei links und Kraftwerk recht

 

Nur die

 

Kohle kommt Heute

 

aus Übersee.!!!!!!!!!!!!

 Da war schon was los ,, an der Saar ,, 1950 - 1958

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

immer das selbe bis Heute................

 

 

 

 

 

Eine Geschichte über:  Den Warndt und das Rosseltal

von der Quelle bis zur Mündung.

WernerWeiter. u. Horst Schmadel.

 

 Das Rosseltal/Der Rosselgau/Pagus Roslensis

Ab dem verherenden Hunneneinfall von 451 und der von Trier und Metz ausgehenden
christlichen Missionierung durch klostergründene Mönche, begann im Westrich eine fundierte
Geschichtsschreibung. Während wir über die Vergangenheit der Saar- und Bliesgaugrafschaften
verhältnismäßig gut unterrichtet sind, liegt die Geschichte des Rosselgaues dagegen im Dunkeln.

Werner ? ist der Rosselgau die Geschichte von den

Lothringer und den Saarländern

 

 

 

Eines der ältesten Bilder aus dem Warndt.

Der Alte Spittlerweg nach Großrosseln,heute befindet sich hier der Ortskern von Dorf im Warndt


 

L.a.K

 

Gaugrafen (Die Grafen von Leiningen/Metz, Saarbrücken-Commercy,
die Herrn von Crichingen)

 

 

hs.

 

 

 Buschborn

 

Buschborn/Boucheporn

Die ältesten Namensformen sind 1121 Buspornum, 1361 Besperon.

 

Denkmal am Ziegelgarten

Hier war die Römische Ziegellei u.Töpferei
   

 

Buschborn liegt an der Römerstrasse Metz-Worms, der bedeutendsten Fernverbindung, die unsere
Gegend berührt.


 

 

Der Buschborn

Die oberste Rosselquelle

In einem quadratischem Brunnenhaus in römerzeitlicher Bauweise mit einer gefassten Quelle
am südlichen Abhang des 412 m hohen Mottenbergs und nördlich der nach Metz führenden
alten Römerstraße bei Buschborn (Boucheporn), nimmt die Rossel ihren Anfang.

 Als ein linker Nebenfluss zur Saar entstpringt im Staatswald von Lubeln/Longeville-lès-St.
Avold in Lothringen die Rossel. Unterhalb einer Muschelkalkstufe bei Buschborn entsteht aus
drei kleinen Quellbächen, im Judenloch, am Himmelstein und an der Dripperchen Quelle, ein
29 km langes Gewässer, das zunächst von Westen nach Osten und dann von Süden nach Norden
verläuft und in gleichmäßigem Gefälle weite Talauen des Buntsandsteins im Warndtwald
durchfließt, bevor es bei Wehrden in die Saar mündet.

Am Wiesenrand verläuft die alte Römerstrasse nach Metz


  Es sind mehrere kleine Quellbäche im Judenloch, am Himmelstein und an der Dripperchen
Quelle unterhalb des 341 m hohen Kirchbergs, bei der Gemeinde Bucheporn/Buschborn. Dazu
kommt vom 317 m hohen Lorenzberg ein Bach, der über einen 8 m hohen Wasserfall im
romantischen Tal Himarin zur noch kleinen Rossel einmündet.
Dieses Waldgebiet ist durch die Trasse der hier verlaufenden Autobahn A 4 stark entstellt.

Die Herkunft des Gewässernamens Rossel ist nicht eindeutig geklärt. Vergleiche dazu finden sich
aber im indogermanischen und romanischem Sprachraum. Schon früh gab sie der umliegenden
Landschaft als Rosselgau, Pagus Roslensis ihren Namen. Dieser Gau lag weit um das Tal der
Rossel im Grenzbereich der beiden keltischen Stämme der Treveri und Mediomatrici mit ihren
Hauptstädten Trier und Metz in der Provinz Gallia Belgica. Erste schriftliche Erwähnung finden
sich in den Jahren 777 als Rosalinse, 884 in pago Rosalinse, 888 Roslohgowe, 1046 pago
Rosselegouue.

 

 

Das Judenloch, die untere Rosselquelle.

 

 

 St Avoldt

 Die Hauptrolle bei der Entstehung und Entwicklung der Stadt St. Avold spielt die Benediktiner-
abtei, deren Kirche noch heute die größte Zierde des Ortes bildet. Schon im 8. Jahrhundert
scheint daselbst eine Niederlassung von Mönchen gewesen zu sein. Bischof Chrodegang von
Metz brachte dorthin 765 aus Rom die Gebeine des hl. Martyrers Nabor, nach welchem das
Kloster St. Nabor, Santoffor, St. Avor oder St. Avold genannt wurde. Die Stadt, die um das
Kloster entstand, war schon im 14. Jahrhundert befestigt und erhielt 1365 einen Freiheitsbrief.
Die Bischöfe von Metz waren die Landesherren der Abtei und Stadt. Sie hatten in St. Avold ein
Vogteigericht für eine Anzahl Dörfer im Umkreise eingesetzt. Der Vogt oder Schutzherr derselben
waren die Grafen von Metz aus dem Hause Luneville und hernach die Grafen von Saarbrücken.
Die Stadt kam mit einem Teil der Vogteidörfer 1572 an Lothringen, 1766 an Frankrich.

 

 

 

 

Lange lag die Geschichte des Rosselgaues im Dunkeln.Erst mit der christlichen Missionierung im Jahre 460 begann hier die neue Siedlungsgeschichte.Der Überlieferung nach gründete der hl.Fridolin an der Rossel ein Kloster,das im Jahre 720 zu einer Benediktinerabtei erhoben wurde.Diese Siedlung entwickelte sich zu der Stadt St.Nabor oder St Avold

Die Kapelle des heiligen Fridolin, erbaut in der Mitte des 18. Jahrhunderts, ist heute noch als Ruine zu sehen.

2014

 

 

 

 

L´église Saint-Nabor de St.Avold

St.Nabor,Römischer Offizier und Märtyrer Schutzpatron der alten Abteikirche

 

 

Die Stadtwohnung der Kriechinger in St. Avoldt
 
   

 Bleigrube von St.Avoldt

 

Auf gehts !

 

Richtstrecke

 

Am Schacht

 

Ouerschlag

 

Werner mach mal Licht

 

Abbau

 

Ein gutes Versteck 1944

 

Ausgang.

 

  St.Avoldt

Soldaten -Friedhof 1914-1918

 

Denkmal France

Mort Pour La France

Russe

Denkmal Deutschland

 

 

 Hombourg - Haut

 

Das Schloss von Haussen und der Dorfbrunnen

 

Oberhomburg/Hombourg-Haut

Schon 1121 erscheint Homburc, 1210 Hoemborc. Wie diese Schreibungen, so zeigt auch die
mundartliche Form Homerich sich, dass "Hohenburg", die hohe Burg den Namen zu Grunde
liegt. In seinem Bann lagen die verschwundenen Orte Büchelberg, Grossborn und die Ritterburg;
siehe Grossborn, an das noch ein Flurname erinnert. Aus römischer Zeit ist ein Gebäude (wohl
ein Tempel des Merkur) zu erwähnen, der im Wald von Oberhomburg lag und 1899 von
Apotheker Zimmermann und Notar Dr. Walther aus St. Avold untersucht wurde. Es fand sich ein
0,25 m langes Gesimsstück mit der Inschrift:

..VGUSTUS

 

Stadttor

 

 

Darstellung des Antlitzes der Freifrau ? von Leiningen im Deckengewölbe der Kirche

Pulvermühle

Lage:
im Rosseltal, oberhalb der Stadt Hombourg.

Betriebsart:
wassergetriebene Getreidemühle an einem Mühlenkanal der Rossel.

Geschichtsdaten:
1632 ist eine Pulvermühle zur Verarbeitung von Salpeter bei Homburg erwähnt.

 

 

An der Mühle

 

Das Spittler Kreuz

Die Eisenwerke Gouvy

 

Eine Kohlenschaufen von Gouvy

 

 
 

 

Das Helleringer-Schloß ( zust.1996 )

 

 

 

 

 Hombourg - Haut und die 14.Nothelfer

 

Archatius

 

Teufel,Bessenheit, Augenkrankheit,8.August

Drachen,Hilfe im Kindbett,20 Juli

 Dornenzweig,20. September

 Rad,Stottern,Beschützerin der Friedhöfe,25.November

später auf Allerheiligen,und Allerseelen verlegt

 Drachen,Schwert,Hilfe bei Tierkrankheiten,23.April

 Salbfläschchen,Uringlas,für eine gute Gesundheit,27.Juli

 

 

 

Kopf in beiden Händen,Kopfschmerzen,9Oktober 

 Christkind,gegen plötzlichen Tod,21.August

 Kruzifix im Hirchgeweih,Hilfe in schwierigen Lebenslagen,20.September

 

 

 

 

Erasmus

 Kelch,Hostie,Turm,Hilfe der Sterbenden,4.Dezember

 Kerze,Halsschmerzen,3.Februar,auch als Beschützer der Tiere mit einem Geweih

 Abtstab,Buch,Pfeil,Hund,Hilfe zur Beichte,1.September

Agidius / Gilles

 

 

Katharinenkapelle

 Winde,Hilfe bei Leibschmerzen,2.Juni

 Helfer in Notfällen,Tollwut,Blitz,Gewitter,der Lahmenden und Blinden

 Geweiht ist die Kapelle der heiligen Katharina.Sie gilt als die Schutzpatronien der Friedhöfe

 

 Heiligenborn

 

 

Heiligenbronn/Sainte-Fontaine, Saint-Louis

29. November 1749, Johann Philipp Quien und sein Sohn Clemens erhielten von der
herzoglichen Regierung in Nancy die Genehmigung zum Bau eines Hochofens mit Hammerwerk
"la forge et le haut-fourneau" in Sainte-Fontaine im Tal der Merle, einem linken Zufluß zur
Rossel.Ihr Teilhaber war der Holland-Holzhändler Henry Mauritz. Angetrieben wurde das
Werk wurde durch das Wasser der Merle, das in einem 4 Hektar großen "Schmelzweiher"
aufgestaut war.


 

Die Villa der Hüttenbesitzer

 

25. Nov. 1758, wird das Eisenwerk Ste. Fontaine von Charles de Wendel Hüttenmeister

aus Hayange, Gustave Adolphe de Carantén, königlicher Rat und Oberforstmeister für die
Bezirke Saargemünd und Dieuze, Jean Claude Pierron, Jean Wochel, Konzessionär für die
Erzgruben in der deutschen Ballei Lothringen, übernommen.

13. Januar 1759, Charles de Wendel (1708-1784) verheiratet seit 1739 mit Margarethe von
Hausen aus Saargemünd, wurde alleiniger Inhaber des Eisenwerkes.

 Die Bergbau-Gesellschaft "Saar und Mossel" hat 1902 die Anlagen und den restlichen
Grundbesitz der Hütte aufgekauft und hier mit dem Bau der Schachtanlagen "Waldemar
Müller", seit 1919 "Ste. Fontaine" und "August Thyssen", seit 1919 "Peyerimhoff " begonnen.

Hinter der Villa des Hüttenbeitzers wurde ein römisches Quell heiligtum freigelegt,

 

 

 

 

Fundstücke die heute in Metz zusehn sind

 Freyming - Merlebach

 Merlenbach/Merlebach

Im Jahr 1590 heisst der Ort Glashütt, 1610 Merleburg. Eine um 1590 angelegte Glashütte im
Genweiler Wald ist der erste Kern der Ansiedlung.

Die öfters bei Merlebach angeführten römerzeitlichen Funde gehören zu Heiligenbronn/Sainte-
Fontaine. Die Römerstrasse Metz-Saarbrücken verläuft heute als Feldweg an der Nordseite der
Gemarkung Merlebach und bildet zugleich die Grenze zwischen Deutschland und Frankreich.

 

Le coin lorraine -Lothringer Eck

Einfluss der Merle in die Rossel

 
 

 

Denkmal der Anlage Reumaux

 

1000 Jahre Warndt
   

Cocheren 

 

 

Der Alte Bahnhof , von Cocheren erbaut 1856

Abriss des Bahnhofs 1987

Eine Flasche Roemer Soda

aus Cocheren 1904

Gekauft auf einem flohmarkt in Metz 2017

 

Die alte Verladerampe,hier wurde 1914/18 Kriegsmaterial verladen.

 

Gedenkplatte an der Millitär Verladerampe.
   

 Roßbrücken

Zollstelle zwischen Nassau und Lothringen.

 

Die alte Brücke über die Rossel .

 

Hier befand sich der Rosselübergang.

 

An dieser Brücke befand sich ein Ulanengrab,bis zum Bau der Autobahn

 

Beginn der Restauration des Grabes durch die Reservistenkameradschaft

Püttlingen am 04.03.2017 gegen 10 Uhr

04.03.2017 gegen 16 Uhr

 

Mit Herrn Längler aus St.Wendel von der Reservistenkamerdschaft Püttlingen

 

 

01.04.2017 gegen 15 Uhr

07.04.2017 gegen 16 Uhr

 

 

 

 Morsbach

 

Unter der Form Moresbach erscheint der Name schon 1365.
 
   

 

Ulanengrab 2013

 

Ulanengrag 2016

 Die Ulanenpatrouille von Morsbach
5. Schwadron des Hannoverschen Ulanenregiments Nr. 3.
1. ZugPremierleutnant von Steinhagen +
Gefreiter Knutschke +
Franz Bruckner +

 gefallen an der Straße von Morsbach nach Roßbrücken , am 7. August 1870.


Die Ulanenpatrouille von Morsbach
In: Lothringischer Familienkalender - Almanch Lorrain 1940, Seite 22-24.

 Forbach

 

 

Blick auf Forbach 1985

Links im Bild die Simon Schächte

   

Gedenktafel der Besitzer der Burg Forbach

 

 

 

 

 

 

Forbach mit Rathaus 1904

 
   
   

 Emmersweiler

 

Gensbachermühle D

 

Grenzstein

Mit Blick auf Marinau

 

Gensbacherhof F

 

Die Genzbacher Mühle um 1907

 

Die Rossel

 Die Gänsbacher Mühle/Moulin de Guensbach/Dauphings Mühle

Lage:
Gemeinde Großrosseln, Ortsteil Emmersweiler im Rosseltal.

Betriebsart:
Wassergetriebene Getreidemühle an einem Mühlenkanal der Rossel.

 

Die Genzbachermühle heute

 

Bei Bauarbeiten freigelegte Rohre aus Holz

 

An der Mühle

 

Postkarte Bäckerrei und Colonialwaren Andreas Trog.

 

Emmersweiler

 

Emmersweiler 1938

 

Blick in die Kirche 1938

 Marinau

 

Marinau bis 1918 Bad Marinau
 

 

Die Rossel Mühle/Schlössers Mühle/Moulin de Schlesser-Muhl/Papiermühle

Das Haus an der Grenze

 

Fam.Adt Forbach

 

Fam.Adt am Schloss Forbach

 Geschichtsdaten:
1709 herrschaftliche Bannmühle. (Forbacher Drittel der Kriechinger/von der Leyen?)
1726 Schlossermühle.
1810 "le 4ieme moulin".
1883 kaufte die Firma ADT in Forbach für 40 000 RM die Rosselmühle/Schlössermühle.
1885 Bau einer Papier- und Pappefabrik bei der Schlössermühle an der Rossel, zwischen
Emmersweiler und dem Dorf Neu-Differten, das später mit der Mühle in Marienau
umbenannt wurde.
1889 arbeiteten schon etwa 40 Personen in der "Papiermühle".
1939-1945 wegen Kriegsschäden sind die stark zerstörten Fabrikgebäude beseitigt worden.

Meßtischblätter der Königlich Preußischen Landesaufnahme von 1880-1905, 1:25000,
Blatt 3556 Forbach

 

Die Mühle 1939

Die Mühle 1945

 

Blick von Emmersweiler auf die Mühle um 1934

Wohnungen der Belegschaft

 

Papierfabrik Adt in Marinau um 1900

 

 

Petite Rosselle

 

 

 

Großrosseln

 

Kleinrosseln

 

 

Arbeits Nachweis eines Bergmannes aus Henryville,das er angefahren ist in Kleinrosseln

als Tagelöhner bild links

...........

Telegramm nach Kleinrosseln

Tödlicher Unfall eines Lokfahres auf der Srecke

Metz - Straßburg

 

1290 Rosseln

Huberrosseln 1326, Klain-Rosselin 1594
(Unter St.-Charles 1856, Ober St.-Charles 1863, Urselsbach 1874, Cité Théodore 1876, Cité Gargan 1879,
Wendel-Nord 1880, Wendel-Süd 1905, Wendel-Nord 1924, Leyenne 1946, Quatre-Vents 1947 Cayenne,
Winterhubel 1955)

Petite-Rosselle, Kleinrosseln,

1908

1982

 

Schlafhaus 1.

 

 

Puits Joseph

 

 

Puits Gargan 1914

Catastrophe de 16.09.1929 St. Charles

 

Krankenhaus

 

Verletzte von St.Charles 1929

 

Bergarbeiter Friedhof.

Für Tödlich verunglückte Bergleute aus Nordafrika
   
   

 

eine alte Werkstatt mit Taubenhaus erbaut 1860

( Bild 2016 )

 

 

Plan Landes - Archiv Saarbrücken 22/2837

Die Grenzstreitigkeiten zwischen Großrosseln und den anderen Forbacherischen.1623 - 1745 

 

Plan 1665 Landesarchiv Koblenz

 

 Großrosseln

 

 

Beilage Völklinger Nachrichten 1934

 

Großrosseln,Emmersweilerstrasse 38 Zustand 1985

1.u.2 Stock wurden 1814 neu errichtet

Haus von Baptist Spingler,Angelika Schuler

 

 

Hofseite des Hauses,der Keller wurde gebaut 1714

 

Fenstersturz 1714

 

 

 

Von Großrosseln

Geschrieben von Johann Orth Pfarrer in Großrosseln 1856

 

 

Ein Super Nachlesewerk der Saar

 

Monatlicher Sonderbeleg in dem Gemeindeblatt

 

Metzgerrei Schmidt

 

Hauptstrasse 1913

 

Eduard Keller

 


 

 

 Rossella
Der Siedlungsname bezieht sich auf den Gewässernamen Rossel und würde mittelhochdeutsch heißen
die Siedlung an der Rossel. Erste schriftliche Erwähnung 1290 Rossella,
1365 Rosseln, 1577 Rosselen. Ab 1587 zur Differenzierung Großrosseln gegen das nachbarliche

**
Kleinrosseln, 1594 Klein-Rosseln, 1618 Klain-Rosselen, 1624 Klein-Rossel, Petite Rosselen,
1709 le Petit-Rousseln, 1756 Rosselle-la-Petite, 1762 la petite Rosselle, Petite-Rosselle.

 

Die Lothringer Kirche. Bild 1914

Sie war auch die erste Kirche in Rosseln,

im Hintergrund die heutige Kirche.Nr.3

Eingangsportal.

 

 

 

Die alte Rosselbrücke erbaut,1680 von dem Sonnenkönig Ludwig dem XIV.1944 wurde sie gesprengt

 

Am Kalkofen

 

Gasthaus Wendel ,später Gasthaus Hammerschmid

Metzgerei Münsch

     

 

Karlsbrunnerstrasse.

 

Karlsbrunnerstrasse

 

Schuh Kronzer

 

Haus Zimmer Scheidermeister.

Musik Verein Großrosseln um 1930

im Hintergrund das Gebäude recht,Nagelfabrik Neumann.

 

Warndtburg mit Hindenburgstrasse. um 1939

Sbr. Zeitung 1955
 

Umzug Großrosseln Doll Doll Lkw. Firma Quinten

 

Großrosseln um 1928

 

Eine Werbemarke Uhrmacher Hayo

 

Karnevall - Doll,Doll 1954

 

Großrosseln 1970

 Velsen - Rotweg

 

 

Gasthaus u. Metzgerei z. Eichenkopf

 

Angestellten Häuser der Grube Velsen am Rotweg

Frau Münsch im Garten ,mit Blick auf den Bahnhof Velsen und Buttermannstal. um 1938

 

Bahnhof Velsen ( Abriss )

 

Steigerhäuser der Grube Velsen

Rosseltal - Sanierung 

 

 

 

 Geislautern

 

 

 

Schloss Geisl. ( Bergschule ) 1912, rechts nach dem Brand 1945

 

 

Eisenbahnstrasse

 

Richtung Bitscheld
 

 Geislautern, Senzigs Mühle

Lage:
Im Ortsbereich von Geislautern, unterhalb der Einmündung des Lauterbachs in die Rossel.

Betriebsart:
Wassergetriebene Getreidemühle mit einem unterschlächtigem Wasserrad an der Rossel.

Geschichtsdaten:
Die Mühle entstand um die Mitte des 19. Jahrhunderts.
1812 Bittschrift von Geislauterner Einwohner wegen Nutzung der Wasser der Rossel zum
Bau einer Mühle. (A.N.Paris, F/2 (I) 932)
1904 ist das Wasserrad durch eine Turbine ersetzt worden.
1913 kam eine Lanz-Dampfmaschine zum Mühlenantrieb bei Wassermangel hinzu, die gleich-
zeitig einen elektrischen Generator zur Stromerzeugung antrieb.
1921 Wegen dem überhöhten Kohlenpreis in diesen wirtschaftlich schwierigen Jahren ist
die Dampfmaschine stillgelegt und von einem Dieselmotor ersetzt worden.
1939 Bei Kriegsausbruch wurde der Mahlbetrieb eingestellt, und die wichtigsten Teile der
Mühleneinrichtungen kamen nach Thüringen.
1955 Bis zu diesem Jahr sind die stark kriegsbeschädigten Gebäude von einem Pächter
noch zur Herstellung von Futtermitteln benutzt worden.

 

Heute sind die Mühlengebäude unbewohnt und nur noch eine Ruine.

Müllerfamilien:
1862-1878 Nikolaus Senzig und Barbara Margarethe Kurz aus Wehrden.
1884-1919 Georg Senzig und Barbara Margarethe Kurz, Witwe von Nikolaus Senzig.
1905-1956 Georg Rudolf Senzig und Margarethe Arnold.

 

Müllerfamilien:
1893- Josef Abel und Maria Basenach.
1893-1925 Peter Schäfer und Anna Abel.
1925-1970 Friedrich Wilhelm Schäfer und Margarethe Mathilde Meyer.
1970- Karl Heinrich Schäfer und Helga Dettweiler,
Fritz Claus Schäfer und Hiltrud Krieger.

Geislautern, Mühle Abel & Schäfer

Lage:
Im Ortsbereich von Geislautern, oberhalb der Einmündung des Lauterbachs in die Rossel.

Betriebsart:
Anfänglich eine durch Wasserkraft angetriebene Getreidemühle, die später zu einer elektrisch
angetriebenen Walzenmühle umgebaut wurde.
Heute ein weltweites Unternehmen zur Herstellung von Halbfertigprodukten der Backwaren-
industrie mit dem Markenzeichen "
KOMPLET".

Geschichtsdaten:
1884 Die Dillinger Hütte verkauft die Gebäude und die Ländereien des stillgelegten
Geislauterner Eisenwerkes an die Gebrüder Hanau.
1893 Das Gelände des ehemaligen Eisenwerkes kam in den Besitz der Familien Abel und
Schäfer, die hier, zunächst durch die Wasserkraft des Hammergrabens, eine
Getreidemühle erbauten.
1922 Antrag des Mühlenbesitzers Peter Schäfer zu Geislautern auf Sicherstellung seiner
Wasserrechte an der Rossel/Hüttenkanal.
1944-45 Durch Kriegseinwirkungen entstanden starke Schäden am Mühlengebäude.
1990 Firma Abel & Schäfer, G.m.b.H. und Co., KG..
   

 

 

Die Brauerei Geislautern

 

 

Wohnhaus Johann Hölle Ludw.str. ( Hebamme )

 

Die Grube Geislautern Haupteingang

 

wurde bis zum Abriss als Schule genutzt

( Warndtgymnasium )
   

 Wehrden

   
   

 

Sanierung der Rosselmündung in die Saar

 

 
 

 

Hier war die Verladestelle des Kanalstollens.

 

Blick vom Haller auf die Röchlingwerke

 

 

 

 

 Der Warndt

 Urkundlich wird der Warndt ersmals wegen eines Streites zwischen den Grafen von Saarbrücken und dem Bischof von Metz im Jahr 999 erwähnt und seit dieser Zeit füllen dicke Aktenbündel die Regale einheimischer Archive über Differenzen zwischen kirchlichen und landesherrlichen Besitzansprüchen. Waren im Mittelalter meist Wege-, Wald- oder Schweinemast-Berechtigungen Anlaß die Gerichte zu beschäftigen, so wurde im 20. Jahrhundert die Steinkohle des Warndts ein Streitojekt zwischen den neuen Nationalstaaten Deutschland und Frankreich. Als Ergebnis dieser nachweisbaren tausendjährigen Vergangenheit; besteht heute derWarndt politisch aus einem französischen und einem deutschen Teil, und kirchlich gehört er halb zum Bistum Trier und Metz.

 

  Das ehemalige Warndt - Ehrenmal

wurde im Jahre 1934 vor der Rückgliederung durch die Kyffhäuser/Krieger und Kameradschaft im Deutschen

Warndt / Saargebiet errichtet.

 

 

 Eindrucksvolle Einfachheit bildete die Grundform des Denkmals. Aus einer Rundlage von 70m Durchmesser ragte der gewaltige Obelisk.Auf dessen Vorderseite befindet sich der Erzengel Michael

 

 Auf der Rückseite waren die Worte " Herr mache uns frei " und 15 Kreuze angebracht,wodurch die 15 Jahre der Abtrennung versinnbildlicht wurden.Um den Obelisk der Ehrenhof mit 50 m Durchmesser und darum,etwas tiefer gelegen,der Wehrgang,von den 4. Zugänge zum Ehrenfriedhof hinauf führten,die von je.2 Pylonen mit Opferschale flankiert wurden.

 

 An den Seiten der Pylonen waren das Hoheitszeichen des neuen Reiches und die Sinnbilder unserer Saar - Industrie und Wirtschaft angebracht.An der Innenseite die Namen der 234 Helden aus den 7 Warndt Gemeinden,die für Deutschland und uns ihr Leben hingaben.Besonders bemerkenswert sind die auf der Vorderseite angebrachten Kriegerköpfe.

 

 

 

 

Die Nachkriegsverhältnisse, speziell im Warndt - Bereich,führten dazu, daß das

" Warndt - Ehrenmal "

1947 zerstöhrt und verschrottet wurde.

 

 Lageplan des Denkmals priv.Sammlung

 

 
 

 

 

Blick auf das Denkmal

 

1939
   

 Pfarrei Ludweiler Warndt

 

 

Die Kapelle in der Lauterbacher Straße

Das Ehepaar Johann Sandanus und Margareta Festor

schenkten ihren Garten als Bauplatz für die Kapelle

Johann Sandanus stammte aus Schlesien.

Zu erwähnen ist auch eine Spende von 2000 Mark

der Fam. De Wendel aus Hayange.

 

1975 Bunterabend für die Renovierung der Kapelle

 

 

Postkarte1899
 

 Motorsport in Ludweiler

 

 

 

 

250 ccm Feil Friederich Ludweiler

 

500ccm Wittmann Josef Ludweiler

 

 

 

 

 

Wittmann Josef

 

Knoblauch Egon

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Moto Gross Strecke an der Bergarbeiter Siedlung Ludweiler (alt Kolonie )

Im Hintergrund die Häuser in der Ringstrasse.

 

Einer vom Warndt......

 

 

Troyes 1971

 

Ludweiler

Ludweiler

 

Epinal.1964

rechts Caen 1963

 

Siegerehrung Ludweiler 1965

Mit dem Schlagerstar Conny Froboess

 

Arno Kneipp 1960 Ludweiler am Denkmal

mit einer 125 er DKW mit Maico Rahmen

 Motorsport an der Saar 1962 St.Wendel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Japaner auf BMW

 

 

 

 

 Radsport im Warndt

 

Da war schon was los...............

 

 

Schade das es vorbei ist...